Was bleibt

Überlassen wir die Chronik den Chronisten – sie finden sich beispielsweise hier, hier und hier. Befassen will ich selbst mich nur mit jener Farce, der ich mich am gestrigen Abend pflichtgemäß aussetzte und die den Namen „Mitgliederversammlung“ kaum verdient hat.

Um am Anfang zu beginnen: Wie der Leser weiß, hege ich neben meiner offenkundigen Vorliebe für den magischen FC auch eine gewisse Sympathie für Tennis Borussia Berlin. So weit geht die Sympathie, dass ich tatsächlich in diesem Verein sogar Aktiver bin, also in gewisser Weise die lila-weiße Botschaft über die Sportplätze der Stadt verbreite.

Oder besser: verbreitete. Denn unabhängig davon, wie lange ich mir diese Karikatur eines Vereins persönlich noch gebe, Werbung für ihn machen kann momentan kein klar denkender Mensch.

Beweisen muss ich hier nix, wenn es darum geht, wie berechtigt meine Empörung ist. Erstmal steht vieles hier zum Nachlesen, zweitens erinnere ich mich an alles. Erstes Spiel so zehn Jahre her, Regionalliga damals, geile Sache. Nicht alles toll im Verein, aber hat immer Spaß gemacht. Wegen der Leute. Wegen dieser Fans. Wegen dieser einen Sache, die den Verein TeBe ebenso ausmacht, wie sie den FC St. Pauli ausmacht, und von der ich mir wünsche, dass sie jeden Verein ausmachen möge – wegen so vieler überragender Leute, die ihren Einsatz und ihr Geld und ihre Mühe und ihr Herzblut geben und dafür nichts haben wollen außer vielleicht mal ein unverdientes 1:0 in der Nachspielzeit. Wenn es keine Umstände macht. Die sich ein Zuhause schaffen wollen, weil sie es hier gut finden. Die allen ein Zuhause schaffen wollen, weil sie Menschen mögen und ihren Verein. Und die deswegen überall, wo mich der Fußball bisher hingebracht hat, einen Namen haben. Ich muss es nicht erwähnen: Einen guten. Nun aber das.

Wie angekündigt, möchte ich mich gar nicht allzu lange mit der Vorgeschichte aufhalten, die gibt’s kompetent zusammengefasst in den Links oben. Springen wir also direkt rein in den Veranstaltungssaal des Queens 45 bc, laut Selbstauskunft eingerichtet im Stil der 20er-Jahre.

Zumindest aber springen wir vor den Saal. Zwischen ihm und mir stand nämlich eine nahezu gigantische Masse von Menschen angesichts der Tatsache, dass der Verein vor wenigen Tagen meines Wissens noch lediglich etwa 900 Mitglieder hatte. Angenehm international aber, die Stimmung, man vernahm bulgarische und gelegentlich englische Töne, durchaus schöne Sprachen. Auch die zahlreich anwesenden Vertreter der (Bau-)Arbeiterklasse, lobenswert. Eigentlich. Wenn nicht…

Ja. Wenn nicht tatsächlich der Gipfel von Dreistigkeit und Dummheit gleichermaßen damit erklommen worden wäre, wagenladungsweise bulgarische Bauarbeiter als, Entschuldigung, Stimmvieh zu einer für sie großteils unverständlichen und völlig unwichtigen Veranstaltung zu karren, um sich die eigenen Mehrheiten zu sichern. Das sind die Momente, in denen man ahnt, an diesem Abend könnte einiges etwas anders verlaufen, als man es von einem Verein mit nicht völlig durchgedrehter Führung üblicherweise erwarten würde. Und wer meint, das würde sich nun gegen bulgarische Bauarbeiter richten oder gegen Bulgaren oder gegen Arbeiter, der hat’s nicht verstanden. Es geht um Skrupellosigkeit.

TeBe hat keinerlei Stimmrechtsbeschränkungen für neue Mitglieder in der Satzung verankert. Heißt: Wer sich an einem schönen Mittwochabend in Berlin auf einem Spaziergang entlang des Messedamms ganz plötzlich ein wenig lila-weiß fühlt oder nach Feierabend noch eine nette, gegebenenfalls bezahlte, aber jedenfalls mit Freibier und warmem Buffet versüßte Beschäftigung sucht – give me your tired, your poor.

Dazu passend ein solider Block Menschen im Mittelteil des viel zu kleinen Raumes, der nahezu sämtliche Sitzgelegenheiten besetzte, dies offenbar bereits seit dem Einlass um 16 Uhr an einem Mittwochnachmittag tat und beabsichtigte, keinen Millimeter abzurücken von ihrer Okkupation des Saales oder ihrer anscheinend nicht unbedingt von Sachkunde getragenen Vorliebe für die Pläne eines gewissen Vorstandes. Unnötig zu erwähnen, dass man nahezu alle dieser Personen noch nie in irgendeinem Berliner Stadion erblickte. Na gut, Fitnessstudio ist halt auch ein zeitintensives Hobby. Bis auf gelegentliche Mitgliederversammlungen von Fußballvereinen bleiben einem da kaum Freuden. Plumper Sarkasmus? Ja. Stimmt. Aber das nehme ich in Kauf, wenn die anderen Optionen sich auf Fassungslosigkeit und pure Verzweiflung reduzieren.

Die Versammlung begann mit der Wahl ihrer Leitung. Bei Vereinen, die als Vereinszweck nicht gerade Lacksaufen in die Satzung aufgenommen haben, wird diese üblicherweise übernommen von einem verdienten Mitglied, das selbst zumindest in der betreffenden Mitgliederversammlung nicht für ein Amt kandidiert. Objektivität, Neutralität, kennt ihr. Tja, und dann gibt es noch TeBe. Was soll man sagen. Versammlungsleiter und angehender Aufsichtsrat, das macht sich halt auch verdammt gut im Lebenslauf auf der Homepage der Berliner FDP. Großzügigerweise bestimmte der Freidemokrat frank und frei einen Assistenten, der ihm wenigstens die Leitung während des lästigen ihn selbst betreffenden Wahlgangs abnehme. Unnötig zu erwähnen, dass die Versammlung zu diesem zweiten Leiter gar nicht erst befragt wurde.

A propos Abstimmungen: Das Prozedere lief der Einfachheit halber so, dass zwei Vertreter des Vorstands mit ihren Händen voll Stimmkarten vorgaben, wie die Saalmitte sich zu entscheiden habe. Dafür braucht man natürlich eine gewisse räumliche Nähe, ist klar.

Interessant übrigens auch die sonstige Sitzverteilung. Auf dem Podium Vorstand und Ältestenrat. Aufsichtsrat? Nö, warum denn. Ist ja auch wenig Platz hier. Schade eigentlich, dass es keinen Thron gab.

Irgendwas um die knapp 600 Mitglieder also anwesend. Aha. Von neulich noch 900. Hat man auch nicht alle Tage. Bei so einer Beteiligung müsste der FC St. Pauli seine Jahreshauptversammlung ans Millerntor verlegen. Aber erstens sind die Mitglieder von St. Pauli viel fauler und desinteressierter als die von TeBe, und zweitens hat St. Pauli eine Sperrklausel in der Satzung. Steht dem Leser frei, zu entscheiden, welcher Punkt zutrifft und entscheidend sein könnte.

Sodann ging es um die Tagesordnung. Die „Wahl des Aufsichtsrats“ sollte in eine „Neuwahl des Aufsichtsrats“ umgeändert werden. Ohne dazu weitschweifige rechtliche Ausführungen zu machen, die gibt’s an anderer Stelle: Das ist so weit an der Satzung und am Vereinsrecht vorbeigeschossen, wie einige Geschäftsführer einzelner Fitnessketten vom Literaturnobelpreis entfernt sind. Natürlich kann man einen Aufsichtsrat nicht neu wählen, wenn da noch Leute sitzen. Natürlich kann man das auch nicht per Änderung der Tagesordnung beschließen, dass man das wolle. Natürlich kennt die Satzung auch hierfür Regelungen, und natürlich war Hochwürden Versammlungshalbleiter der Auffassung, über Dinge wie eine Satzung könne man streiten, da würden die einen so sagen und die anderen so und am Ende müsse man einfach auch mal sein Ding durchziehen. Wiederum unnötig zu erwähnen: Bulgarien vergab alle 12 Punkte an unseren Künstler vom Vorstandstisch und das Teil stand dann plötzlich ernsthaft so in der Tagesordnung.

Was dort nicht stand, wohl aber im Protokoll der letzten Versammlung, waren ganze übernommene Textpassagen vom Protokoll der vorletzten Versammlung, dummdreisterweise sogar inklusive deren Endzeit. Ganz der allgemeinen Endzeitstimmung entsprechend, vertagte wer-auch-immer den Tagesordnungspunkt der Protokollgenehmigung souverän auf wann-auch-immer.

Derweil im Internet: Der Hashtag #tebemv kletterte und kletterte bis auf Rang 1 der Twitter-Trends, wo er für den Rest der Nacht die Stellung halten sollte. Schätze, ungefähr so hat man sich das mit der Werbung für den Verein vorgestellt. Ein Glück aber auch, dass es angeblich keine schlechte Publicity gibt, denn sonst gäbe es jetzt ganz schön viel schlechte Publicity. Nicht nur bei Twitter.

Jedenfalls bangten und litten Fans aus ganz Deutschland mit uns im Raum, die wir uns ganz allmählich von jeglicher Realität entfernten, um wenigstens noch auf den Spuren der Vereinsführung zu bleiben. Pöbeleien aus dem spontan von TeBe überzeugten Block, Unruhe allerorten, der Stil der 20er schien sich in einer epochentypischen Saalschlacht zu manifestieren (Credits für diesen Satz an duweißtwen).

Derweil wurde, seitens der aktiven Fans dankenswerterweise auch auf bulgarisch, berichtet. Tischtennis läuft wohl ganz gut, Fußball ist okay, schöne Sache. Eigentlich ja das Wichtige in so einem Verein, aber wie soll man sich darauf in einer derartigen Situation noch konzentrieren? Ich kann es nicht, ich will es auch nicht. Der Trainer der ersten Mannschaft allerdings hätte es wohl besser mal tun sollen. Schweigen kann eine Tugend sein.

Der Bericht des Aufsichtsrats war vernichtend. In klaren, ruhigen Worten alles auseinandergenommen, was dieser Vorstand in den letzten Jahren angestellt hat. Und das in wesentlich weniger als den 2 bis 732 Stunden Redezeit, die die meisten von uns dafür wohl brauchen würden. War auch ein bisschen überzeugender als der nachfolgende Bericht des kommissarischen Aufsichtsrats, der vor allem daran krankte, dass es ihn überhaupt nicht gibt. Kein weiteres Wort hierzu, man muss das Erfinden von Gremien nicht auch noch unterstützen.

Dann endlich sprach der größte Fitnessunternehmer aller Zeiten. Er committete extrem fancy im standing seiner supporters, oder so. Der Kerl könnte von mir aus auch Latein reden. Das Gute an so’ner Redeweise ist ja, dass sie meistens von Leuten betrieben wird, denen man eh nicht zuhören will. Es ist, das muss ich hier noch mal extra betonen, extrem bedauerlich, wenn dann so einer das vereinsrechtliche Mikro in die Hand gedrückt bekommt. Und das war nun wirklich unermesslich nett ausgedrückt. Verstanden hab ich nur, dass der Verein ordentlich abgewickelt werden soll, sobald er mal weg ist. Warum man das dann machen soll, weiß ich nicht. Aber gehen kann er gerne.

Sodann wurde über die Berichte abgestimmt. Warum, wusste jetzt auch keiner so genau. Vermutlich sollte die Versammlung entscheiden, ob sie der Auffassung war, dass es sich um Berichte gehandelt habe. Und bei einem Nein hätten dann alle noch mal einen Versuch gehabt. Diese Aussicht war hinreichend abschreckend, repulsive oder halt auch спирачка, wenn man Bulgarisch bevorzugt. Also gab es ein Ja der Versammlung fürs Berichtsein der Berichte. Schon wieder diese Identitätspolitik beim Fußball, schlimm.

Weil eh schon alles egal war, wurde zum Auftakt der Aussprache dann noch ein offener Brief verlesen. Sachen vorlesen bringt immer Stimmung in die Bude. Nicht, dass das so vorgesehen wäre, aber hey. Nach diesen etwa fünf enthusiastischen Minuten erwog man dann im Club der Versammlungsbegleiter irgendwie kurz, angesichts der Unmengen von Wortmeldungen (fünf) die Redezeit auf zwei Minuten zu beschränken. Wurde wahrscheinlich aber dann doch nicht gemacht, so genau weiß das alles keiner. Vielleicht hätten auch alle einfach nach zwei Minuten mit Zuhören aufhören müssen oder so. Ich bin da auch nicht so drin, mit Satzung. Einfach Ding durchziehen und Feuer frei.

Schicke Männerrunde in der Aussprache. Die einzige Frau mal wegbuhen, nachdem die Versammlungsentgleitung dafür schon die Vorlage liefert, kann man machen. Und dann nix davon gemerkt haben wollen. Oder wie Fitnessmensch zuvor sagte: Wir sind hier nicht in Leipzig. Nee, stimmt. Wirkt eher wie Cottbus.

Die immer wieder aufkommenden Tumulte sorgten dann auch dafür, dass 15 bis 20 Vertreter der Staatsmacht vor dem Gebäude aufzogen. Kann aber auch sein, dass die noch in den Verein eintreten wollten. Wer weiß das in diesen kalten Zeiten schon.

Gewählt wurde tatsächlich auch noch. Dann aber doch nicht der ganze Aufsichtsrat, sondern nur eine Nachwahl. Anscheinend hatte zwischendurch mal irgendjemand Verantwortliches – und nein, ich habe keine Ahnung, wer das gewesen sein könnte – so etwas Ähnliches wie einen nüchternen Moment. Also. In einem komplett sinnfreien System kurz mal Zettel gegen Zettel getauscht, und schon konnte es losgehen.

Das Ärgerliche an der bulgarischen Sprache ist ja, dass sie meines Wissens auch ein anderes Alphabet hat. Man musste also auf dem Stimmzettel ein wenig Ordnung schaffen, womit „man“ wie immer bei dieser Veranstaltung so ziemlich alles und jeden meinen kann. Alphabetische Sortierung der vorgedruckten Namen kam deswegen nicht so gut, da wäre dann ja alles durcheinander. Also halt einfach nach Eingang der Kandidatur. Naja, angeblich zumindest. Im Ergebnis ganz simple Anleitung: Die obersten fünf, und dein Vorstand ist stolz auf dich.

Da man blöderweise zuerst sieben Kandidaten hatte, man wollte ja eigentlich alle sieben Posten neu besetzen, zogen schnell noch zwei zufällig ausgewählte Topperformer ihre Kandidatur zurück – und zwar jeweils im Rahmen ihrer dadurch wahnsinnig sinnvollen Vorstellungsrede, aber wir haben ja keine Zeit. Wobei „zufällig ausgewählt“ auch nicht ganz stimmt, denn es waren auf dem Stimmzettel natürlich die Kandidaten auf den Plätzen 6 und 7. Demokratie, ein schwieriges Geschäft.

Während die Zählkommission sich an die Arbeit machte, kam die Versammlungserheiterung zum Tagesordnungspunkt „Anträge“. Da gab es zwei. Satzungsändernde Anträge, die der Einladung nicht beigefügt waren. Damit unzulässig. Schade, denn so konnte man nicht mehr wirklich zum Inhalt kommen.

Der eine wollte den Begriff der Minderheit, die eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen kann, auf mindestens 50 % der Mitglieder definieren – glücklicherweise gelang es dem Verfasser, irgendeine Minderheit oder Mehrheit seiner intellektuellen Kapazität zu nutzen und den Antrag zurückzuziehen. Sympathisch fände ich ja, wenn es bei Mitgliederversammlungen wie bei Gericht eine Kostenentscheidung gäbe und so ein Quatsch dann halt auch einfach mal teuer wird. Passt doch ins neue Vereinskonzept.

Der andere wollte das anscheinend für einige wenige Vorstandsvorsitzende rechtlich völlig unklar und total nebulös formulierte Vorschlagsrecht des Ältestenrates zur Wahl neuer Aufsichtsräte dadurch ersetzen, dass der Ältestenrat diese Aufsichtsräte künftig einfach gleich selbst be- und ernenne. Tja, so ist sie halt, die Demokratie, um es mit den Worten des Verleitungssammlers zu sagen.

War leider auch eh unzulässig und außerdem schon zu spät und eigentlich auch alles zu albern angesichts der stabilen Mehrheitsverhältnisse – die nach der Wahl unverzüglich den Ort des Geschehens verlassen hatten – und also ganz okay, auch das Ding zurückzuziehen. Hab ich das mit der Kostenentschei…? Ja, hab ich.

Dann gabs noch Sonstiges. Der Versammlungsentgleiste wollte wissen, ob der Jens noch irgendwas machen will. Wollte der Jens nicht. War also Schluss. Schluss? Naja, da fehlte ja noch ein Wahlergebnis.

Der Vergeltungsgleiter schlug vor, man könne ja erstmal die Sitzung schließen und sich dann alles über Facebook und so zusammendiagnostizieren. Für diese Idee war der Raum jedoch nicht mehr hinreichend bulgarisch. Wenn man offenkundig verarscht wird, ist ja schließlich die Auflösung auch irgendwie spannend. Schließlich kommt vielleicht irgendwann doch noch Kurt Felix aus der Ruine eines Fußballvereins hervorgesprungen und fragt, ob wir Spaß verstehen und überdies eigentlich noch alle Latten am Zaun haben.

War aber nicht so. Die Ergebnisse kamen, während die Uhr sich der 1 annäherte und außer dem Vorstand und Konsorten tatsächlich quasi nur noch Leute im Raum waren, denen der Verein wirklich am Herzen liegt. Und die Ergebnisse, sie waren nicht so, dass ich darüber reden möchte.

Ebensowenig, und da schließt sich der Kreis, wie aktuell über TeBe. /juli

2 Kommentare zu “Was bleibt

  1. duweißtwen sagt:

    Hätte ich fast vergessen zu lesen. Perfekte Zusammenfassung. Man sollte allerdings halbwegs stabil sein, bevor man sich diesem Trauma erneut stellt.

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